Archiconvent der Templer
Im Gruenen
Archiconvent der Templer

Ein kluges Handeln der Christen, um in ihrem sozialen Umfeld die rechten Impulse auch für den Umweltschutz zu setzen, empfahl am Weltfriedenstag 1999 Papst Johannes Paul II.:

"Das Wohl der Menschen in den Mittelpunkt der Achtung für die Umwelt zu stellen ist wohl der sicherste Weg, die Schöpfung zu bewahren; denn auf diese Weise wird das Verantwortungsbewußtsein jedes einzelnen gegenüber den natürlichen Ressourcen und ihrer gewissenhaften Nutzung verstärkt."

Und in Kenntnis der Schwächen menschlicher Natur fährt er fort:

"Es geht also nicht nur um die physische Ökologie, die darauf abzielt, den Lebensraum der verschiedenen Lebewesen zu schützen, sondern um die menschliche Ökologie, die die Existenz der Geschöpfe würdiger macht, indem sie das Gute des Lebens in all seinen Erscheinungsformen schützt und für die kommenden Generationen eine Umwelt vorbereitet, die dem Plan des Schöpfers mehr entspricht!"
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Das Anliegen des Schutzes von Gottes Schöpfung
war dem Papst wichtig, wobei er – trotz der ihm bekannten Erkenntnisse zahlreicher Wissenschaftler zur lebensbedrohlichen Lage unseres Planeten – Hoffnungs- und Ermutigungszeichen setzte, wie seine Rede bei der Generalaudienz vom 17.1.2001 belegt:
"Die 'ökologische Umkehr', die die Menschheit gegenüber der drohenden Katastrophe wachsamer gemacht hat, muß gefördert und unterstützt werden. Der Mensch, der vom Diener des Schöpfers zum eigenmächtigen Herrscher geworden ist, hat es verstanden, daß es an der Zeit ist,
vor dem Abgrund haltzumachen!"
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