Archiconvent der Templer
Ausstattung des Klosters mit einer Photovoltaik-Anlage
Archiconvent der Templer

Dabei war bei der Planung auf die markante Architektur des denkmalgeschützten Ordenshauses Rücksicht zu nehmen, um den Bedenken und Sorgen des Denkmalamtes Rechnung zu tragen.

Diese besondere Architektur wurde mit dem High-Tech-Charakter der Photovoltaik-Anlage gestalterisch und technisch in guter und harmonischer Weise zusammengeführt und dient so auch vielen Interessengruppen, die Photovoltaik in ein historisches Umfeld einbringen wollen, als Anregung und Motivation.

Das Kloster des orthodox-katholischen Ordens der Templer konfrontiert mit diesem Werk zahlreiche Besuchergruppen und führende Persönlichkeiten, besonders auch aus dem europäischen Osten, mit der Notwendigkeit des Umwelt- und Klimaschutzes als auch mit moderner Energietechnik.

Die anschauliche Visualisierung des Anlagenkonzeptes und Ergebnisses durch die gefällige Präsentation der Schautafel im Zugangsbereich des Klosters und die entsprechende bauliche Lösung auf der historischen Bausubstanz ist wohl als richtungsweisendes Modellvorhaben zu bezeichnen.

Sie findet sehr hohe öffentliche Aufmerksamkeit.

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Antonius der Große:
"Von denen, die sich in den Herbergen einfinden, bekommen die einen Betten; andere, die kein Bett haben, sondern auf dem Fußboden schlafen, schnarchen ebenso gut wie die im Bett Liegenden. Und nachdem sie die Nacht verbracht haben, verlassen sie am Morgen ihr Lager in der Herberge, und alle miteinander gehen sie wieder hinaus und tragen nur, was ihnen gehört, mit davon.
Ebenso scheiden auf ihrem Lebensweg alle, ob sie nun in bescheidenen Verhältnissen leben oder in Glanz und Reichtum, aus dem Leben wie aus einer Herberge und nehmen nichts mit sich fort als nur ihre eigenen Werke, entweder gute oder böse, die sie in ihrem Leben vollbracht haben."
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